• kostenloser Versand ab 101€*
  • 30 Tage Rückgaberecht
  • Hotline (Mo-So 24 Stunden Service): 0911 94121271

Speed Fahrräder Online kaufen

E-Bikes Speed E-Bike

  • Preis

Speed E-Bikes für hohe Geschwindigkeiten

In dieser Kategorie werden die sogenannten Speed E-Bikes bzw. S-Predelecs aus der Familie der E-Bikes angeboten. Bei diesen E-Fahrrädern ist der Name Programm. Diese Räder werden auch ohne dass der Fahrer in die Pedalen tritt von einem leistungsfähigen Motor angetrieben. Sie sind mit einem Motor mit bis zu maximal 500 Watt ausgestattet und erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von 45 km/h. Deshalb werden diese E-Räder in der STVO als Kleinkrafträder behandelt. Aus diesem Grund ist hierzulande den Fahrern dieser Geschwindigkeitsräder das Fahren auf Fahrradwegen nicht erlaubt. 

Für wen ist ein Speed E-Bike geeignet?

Die auf Geschwindigkeit ausgelegten Räder, die in der Kategorie angeboten werden, sprechen vor allem Hobby-Rennfahrer an. Ein auf Geschwindigkeit ausgelegtes Fahrrad mit Elektromotor eröffnet sportlichen Fahrern völlig neue Möglichkeiten. Wer einen steilen Hang nicht selbst bewältigen will oder körperlich nicht dazu in der Lage ist, meistert mit seinem S-Pedelec auch enorm steile Steigungen kinderleicht. Dank immer neuer Innovationen schreitet die Weiterentwicklung von Speed E-Bikes kontinuierlich voran. Renommierte Hersteller, zum Beispiel Kalkhoff, haben sich das Ziel gesetzt, Freizeitsportlern das Radfahren auch weiterhin durch Optimierungen zu erleichtern und trotzdem dass für ein Rennrad charakteristische Fahrgefühl beizubehalten. 

Wer ein derartig schnelles Fahrrad im Straßenverkehr benutzen möchte, muss mindestens 16 Jahre alt sein und einen Führerschein der Klasse AM (vor dem Jahr 2013 Klasse M) besitzen. Zudem ist ein Versicherungskennzeichen und das Tragen eines Helmes Pflicht. In einigen Bundesländern dürfen diese Fahrräder bereits von Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, gefahren werden.

Wie funktioniert ein Speed E-Bike?

Die Kleinkrafträder werden ohne Treten in die Pedale mittels eines Gasgriffs oder Gashebels gefahren. Generell können die Kleinkrafträder über Sensoren gesteuert werden. Es gibt drei verschiedene Arten von Sensoren. Dabei handelt es sich um:

  • Geschwindigkeitssensoren
  • Bewegungssensoren
  • Drehmomentsensoren

Geschwindigkeitssensoren

Ihre Funktion ist es, die Geschwindigkeit zu messen. Sobald die maximal erlaubte Geschwindigkeit von 45 km/h erlaubt ist, drosseln sie eine weitere Beschleunigung. Sie sind zudem an der Motor-Feinsteuerung beteiligt.

Bewegungssensoren

Sie erkennen automatisch, ob der Fahrer selbst in die Pedalen tritt oder nicht. Solange das Treten registriert wird, erfolgt eine gleichmäßige Unterstützung durch den Elektromotor. Die Abstufung der Motorunterstützung ist nur manuell möglich.

Drehmomentsensoren

Diese Sensoren messen die Kraft, die beim Treten der Pedale ausgeübt wird. Daran erkennen sie, wie viel Kraft erforderlich ist, um die aktuelle Fahrgeschwindigkeit beizubehalten. Sobald mehr Kraft nötig ist, beispielsweise beim Befahren einer Steigung, wird automatisch die Hilfe durch den Elektromotor aktiviert. Verringert sich dagegen der erforderliche Kraftaufwand, beispielsweise beim Bergabfahren, wird auch automatisch die Motorunterstützung verringert.

Speed E-Bikes sind ultramoderne, leistungsfähige Kleinkrafträder

Bei den schnellen Speed E-Bikes, die in dieser Kategorie angeboten werden, handelt es sich um qualitativ sehr hochwertige, innovative Fahrräder. Je durchdachter die Programmierung durch den Hersteller gelöst wurde, um so ruckelfreier fährt und reagiert das Elektro-Rad. Da ein derartiges Rad ein deutlich höheres Eigengewicht als ein herkömmliches Fahrrad besitzt, statten zahlreiche Hersteller ihre Elektro-Fahrräder mit einer Schiebehilfe aus. Die Motorunterstützung bei Schieben lässt sich komfortabel und in Sekundenschnelle per Knopfdruck zuschalten. Mit aktivierter Schiebeunterstützung lassen sich auch steile Tiefgaragenrampen, etc. mühelos meistern.

Sicherheit von S-Pedelecs

Selbstverständlich achten die Hersteller auf maximale Sicherheit ihrer Zweiräder. Die meisten Markenhersteller setzen diesbezüglich auf elektronische Bremskraftverstärker. Das erste serienreife ABS für E-Bikes wurde von Bosch in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Bremsen-Hersteller Magura entwickelt und auf den Markt gebracht. Bei einer starken Bremsung reguliert das Anti-Blockier-System den Bremsdruck in den vorderen Bremsen des Elektro-Rades. Dadurch wird ein sogenanntes Ausbremsen des Hinterrades verhindert. Bei Elektrorädern, die mit einem ABS ausgestattet sind, ist an beiden Rädern ein Geschwindigkeitssensor angebracht, damit das Anti-Blockier-System falls nötig, ohne Verzögerung helfend eingreifen kann. Dies trifft auch dann zu, wenn an den beiden Laufrädern unterschiedliche Geschwindigkeiten vom Sensor gemessen werden. Insbesondere, wenn das schnelle Elektro-Fahrrad voll beladen ist und/oder bei sehr hoher Verkehrsdichte verhindert ein integriertes ABS folgenschwere Stürze. Auf einer trockenen Fahrbahn wird der Bremsweg durch das ABS verkürzt. Umgekehrt verlängert sich auf glitschigem Untergrund der Bremsweg etwas. Sichergestellt ist, dass ein Anti-Blockiersystem ein seitliches Ausbrechen des Elektro-Fahrrades zuverlässig verhindert.

Akkus und Motoren von schnellen Fahrrädern mit Elekromotor

Der Motor ist das Herzstück von einem schnellen E-Rad. Die Fahrräder werden mit drei verschiedenen Motorpositionen angeboten. Ein E-Rad kann von einem Heckmotor, Mittelmotor oder Frontmotor angetrieben werden. Jede dieser drei Varianten bietet Vorteile, hat aber auch Nachteile.

Ohne Akku läuft der Motor nicht. Er kann fest verbaut oder herausnehmbar sein. Bei einem festverbauten Akku ist das Aufladen schwierig, wenn in unmittelbarere Nähe keine Steckdose vorhanden ist. Ein herausnehmbarer Akku ist vorteilhafter.

Nach oben