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Fahrrad-Berater

Zehn Fragen, die Sie sich vor dem Fahrradkauf stellen sollten.

  1. Zu welchem zweck benötigen Sie das Fahrrad?
    Es ist wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf verdeutlichen, für welchen Einsatzzweck Sie das Fahrrad tatsächlich benötigen. Es ist schon ein Unterschied, ob das Fahrrrad "nur" für Ausflüge oder für den täglichen Weg zur Arbeitsstätte benötigt wird. Auf Grundlage dessen sollte die letztlich die Entscheidung gefällt werden.
  2. Fahren Sie viel innerorts oder in der Stadt?
    Wenn dies der Fall ist, so sollten Sie primär darauf achten, dass Sie ein bequemes Fahrrad erwerben, dass eine gewisse Übersicht gewährleistet und ein schnelles Auf- und Absteigen ermöglicht. Unsere Cityräder sollten dann Ihre erste Wahl sein.
  3. Fahren Sie viel außerorts oder auf langen Strecken?
    Für Menschen, die mit Ihrem Fahrrad lange Strecken zurücklegen möchten, sei es im Urlaub oder im täglichen Einsatz, empfiehlt sich die Anschaffung eines entsprechend höherwertigen Marken-Fahrrades. Trekkingräder, sowohl klassisch als auch in der E-Bike-Variante, sollten hier die erste Wahl sein.
  4. Legen Sie viel Wert auf sportliche Fahrweisen?
    Für Sportlerinnen und Sportler sollte die Wahl des Fahrrades klar sein: Für Geländefahrten empfehlen sich Mountainbikes und für die lange Gerade ist das Rennrad der perfekte Begleiter. Sportliche Fahrweisen und tolle Erlebnisse sind mit beiden Radtypen garantiert.
  5.  

 

E-Bike-Berater

FAQ rund ums E-Bike

Ein E-Bike ist ein Fahrrad, bei dem der Fahrer mit einem Motor mit Elektroantrieb unterstützt wird. Allerdings benötigt es dafür Tretunterstützung durch die Pedale. Das E-Bike ist folglich kein Motorroller, sondern gilt nach wie vor als Fahrrad. Wie schnell ein E-Bike fahren kann, ist bedingt durch die Bauart und die Leistung des Motors. In der Regel erreicht ein E-Bike mit einem 250 bis 300 Watt starken Motor eine Höchstgeschwindigkeit von 25km/h. Diese Höchstgeschwindigkeit ist EU-weit einheitlich geregelt.

Allerdings gibt es E-Bikes, die noch leistungsstärkere Motoren besitzen. Bei einer Motorleistung bis zu 500 Watt können die Fahrräder bis zu 45km/h erreichen. Diese E-Bikes werden als Speed-E-Bikes beziehungsweise S-Pedelecs bezeichnet. Wer ein Fahrrad mit einer Motorleistung fahren möchte, die 45km/h ermöglicht, benötigt einen Führerschein der Klasse M.

Dennoch gilt, ein normales E-Bike kann problemlos schneller als 25km/h gefahren werden. Allerdings schaltet sich der Motor ab 25km/h selbstständig ab. Möchte der Fahrer eine höhere Geschwindigkeit erreichen und fortbewegen, muss er dies ohne Unterstützung des Motors mit eigener Muskelkraft tun. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung des Motors ist zum Schutz des Fahrers vorgesehen. So kommt es nicht zu Unfällen, da sich in der Geschwindigkeit verschätzt wurde. Außerdem besteht keine Versicherungspflicht wie es bei einem Kleinkraftrad der Fall ist.

Moderne E-Bikes haben sich gegenüber den klassischen Rädern in den vergangenen Monaten vermehrt etablieren können. Einer der relevanten Gründe liegt im Komfort der E-Bikes begründet. Bei einem modernen E-Bike entfällt das aufwendige und anstrengende Treten in die Pedale mit voller Kraft, wenn ein gewisses Geschwindigkeitsniveau gehalten werden soll.

Der Antrieb am Rad durch einen leistungsstarken Elektromotor übernimmt hier den mit Abstand größten Teil der Arbeit und Anstrengung, macht die Fahrt also deutlich komfortabler. Auch die Fahrgeschwindigkeit ist in der Regel mit einem E-Bike deutlich höher. 25 Kilometer in der Stunde ist in der Regel die standardmäßige Geschwindigkeit, welche das E-Bike ohne großes Zutun durch den Fahrer konstant erbringen kann. Auf einer längeren Strecke mit mehreren Kilometern zur Bewältigung bedeutet dies nicht nur mehr Komfort, sondern auch einen deutlichen Zeitgewinn.

Wind oder hohe Temperaturen sind bei Besitz eines E-Bikes kein Hindernis mehr. Die Fahrt ist auf der einen Seite nicht nur wenig anstrengend, sondern auch entsprechende Erschwernisfaktoren werden durch den Motor eliminiert. Mit einem E-Bike besteht an warmen Tagen die Gefahr nicht mehr, dass hier ein verschwitztes Ankommen befürchtet werden muss. Der Vorteil der gesunden Bewegung an der frischen Luft ist bei der Verwendung eines E-Bikes selbstverständlich ebenfalls präsent. Zusammen mit dem erhöhten Komfort lässt sich auf langen Touren die Fitness also zusätzlich steigern.

Die E-Bikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie den Fahrradfahrern in vielerlei Hinsicht das Fahren erleichtern. Es unterstützt durch Motorkraft den Fahrer beim Treten, was bei langen Fahrradtouren durchaus erholsamer gestaltet. Den Strom liefert ein Akku. Der Akku muss ständig in einem guten Ladezustand sein. Die Akkus sind wegen der Lithium-Ionen-Technologie lange haltbar. Die Haltbarkeit liegt zwischen 500 und 1.000 Voll-Ladezyklen. In der Regel kann man davon ausgehen, dass ein Akku eines E-Bikes 5 Jahre hält. Jedes E-Bike wird mit einem Ladegerät geliefert, was an das normale Stromnetz angeschlossen werden kann, um den Akku zu laden.

Es gibt E-Bikes, wo der Akku aus der Rahmenhalterung genommen werden kann, somit ist ein Laden bequem in der Wohnung möglich. Der Akku sollte nicht ständig aufgeladen und auch nicht vollständig entladen werden. Das Ladevolumen sollte immer zwischen 30 und 70 Prozent liegen. Man muss sich keine Sorgen machen, da es bei der vorhandenen Ladeelektronik der heutigen Akku-Generationen nicht zur Überladung kommt. Bei einigen Herstellern erkennt die moderne Lade-Elektronik den Ladezustand des Akkus und schaltet bei Erreichen der 100 Prozent die Ladespannung mit reduzierter Leistung auf Erhaltungsladung. Trotzdem sollte man darauf achten bei vollständiger Ladung, den Akku bei 100 Prozent wieder vom Netz zu trennen. Sollte das Ladegerät einmal defekt sein, ist es wichtig kein Fremdzubehör zu verwenden. Es sollten immer die Original-Ladegeräte genutzt werden, da diese sehr hochwertig und auf den jeweiligen Akku abgestimmt sind. Fremde Ladegeräte können dem Akku schaden. Wenn das Ladegerät defekt ist, sollte man sich an den Hersteller wenden. 

In ganz Deutschland gibt es viele Ladestationen. Die Reichweite mit einer Akkuladung wird von vielen Faktoren beeinflusst. So spielt nicht nur die Akkukapazität eine bedeutende Rolle, sondern ebenso auch das zu bewegende Gewicht - das Rad, Fahrer, evtl. Gepäck - und die zu befahrende Strecke. Ladestationen gibt es in Form von Fahrradständer mit Steckdosen, Schließfächer in die der Akku eingeschlossen wird, kleine Ladesäulen mit angebrachten Steckdosen, Bike-Energy-Ladesäulen mit eigenem Kabelsystem. Damit an den entsprechenden Stationen Strom getankt werden kann, sollte immer das eigene Netzteil mitgenommen werden.

Wird ein E-Bike für längere Zeit nicht genutzt, sollte man den Akku entfernen und ordnungsgemäß lagern. Besonders im Winter, wenn das E-Bike monatelang in der kalten Garage steht, ist es wichtig den Akku separat aufzubewahren. Dies schützt den Akku vor Schäden und erhöht seine Lebensdauer. Für die korrekte Lagerung gilt es einige Hinweise zu beachten. Wenn man sich aber daran hält, kann man sich auch nach einer längeren Auszeit ohne Akkuprobleme direkt wieder aufs E-Bike schwingen.

Der Akku sollte am besten an einem trockenen, frostsicheren Ort aufbewahrt werden. Die Temperatur sollte zwischen 10 und 20 Grad betragen. Dies ist in den meisten Garagen im Winter nicht gewährleistet. Auch im Sommer sollte der Akku nicht zu lange der direkten Sonneneinstrahlung oder großer Hitze ausgesetzt werden. Es empfiehlt sich daher den Akku mit ins Haus oder die Wohnung zu nehmen. Ein trockener und kühler Keller oder Dachboden, der vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist, ist ein geeigneter Aufbewahrungsort. Idealerweise sollte der Akku halb voll geladen sein. Der Ladezustand sollte alle zwei bis drei Monate überprüft werden. Da das sogenannte Batteriemanagement-System von Lithium-Ionen-Akkus eine gewisse Menge Strom benötigt, um die Akkuzellen zu überwachen, sollte dieser Stromvorrat jederzeit vorhanden sein. Ansonsten droht eine Tiefenentladung des Akkus. Dieser wird dann unbrauchbar und auch die Garantie erlischt daraufhin. Ist der Ladezustand unter 30% gefallen, sollte der Akku bis maximal 90% aufgeladen werden. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Akku nicht in der Nähe von metallischen Objekten gelagert wird und die Dockingstation vor Feuchtigkeit und Schmutz geschützt ist.

Um das richtige E-Bike zu finden, sollte man sich vor dem Kauf auf jeden Fall ausgiebig informieren. Die trendigen Fahrräder unterstützen durch einen Akku und Motor während der Fahrt. Es gibt eine sehr große Auswahl an Herstellern, Modellen, Farben und Größen. Ein Elektro-Fahrrad soll Spaß machen und den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Deswegen ist es ratsam sich die Zeit zu nehmen, um sich mit dem Thema E-Bike auseinanderzusetzen. 

Eine der wichtigsten Fragen ist, wofür man das E-Bike hauptsächlich nutzen möchte. Egal ob für den kurzen Einkauf in der Stadt, die tägliche Fahrt zur nahegelegenen Arbeit oder aber auch für ausgiebige Fahrradtouren durch die hügelige Landschaft, für jeden gibt es das passende E-Bike. Für kurze Strecken eignen sich Elektro-Fahrräder, die eine schnelle Unterstützung bieten, ohne dass man sich dafür anstrengen muss. Für längere Strecken oder gar einen Fahrradurlaub ist ein E-Bike mit einer langen Akkulaufzeit zu empfehlen.

Eine der wichtigsten Kriterien ist natürlich auch das Budget. Die Preisspanne für E-Bikes liegt zwischen 1.000 EUR und 6.000 EUR. Hier gilt: das teuerste ist nicht automatisch das passendste. Es kommt darauf an, für welche Eigenschaften und Bauteile man sich entscheidet. Bei einem begrenzten Budget kann man sich vorher eine Liste anlegen von Eigenschaften, die das E-Bike auf jeden Fall haben sollte. 

Sobald man weiß, wofür man das E-Bike nutzen möchte, welche wichtigen Eigenschaften es besitzen soll und was das eigene Budget ist, kann man sich auf die Suche nach dem idealen Elektro-Fahrrad machen.

Wie lange Akkus von E-Bikes halten, lässt sich nicht pauschal sagen. Die Lebensdauer ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Angabe der Hersteller, wie viele Ladezyklen ein Akku überlebt, bezieht sich darauf, dass der Akku immer aus einem komplett entleerten Zustand aufgeladen wird. Die meisten Marken geben eine Haltbarkeit von etwa 1000 Ladezyklen an. Mehrere Teilladungen addieren sich dabei zu einem kompletten Ladezyklus. Ein Akku kann also deutlich mehr als 1000 Ladezyklen überleben. Mit der Zeit verlieren Akkus allerdings an Kapazität, auch wenn sie nicht genutzt werden. In etwa 4% maximale Reichweite verliert ein Akku jährlich alleine durch seine Alterung. In der Regel halten gut gepflegte Akkus etwa vier bis sechs Jahre.

Es gibt einige Tipps, die man beherzigen sollte, um die Haltbarkeit von Akkus zu erhöhen. Akkus sollten, wenn sie nicht benutzt werden, trocken, frostfrei und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, bei einer Temperatur zwischen 10 und 20 Grad gelagert werden. Während der Lagerung sollte der Akkustand zwischen 30 und 70% liegen. Das sollte alle 2 bis 3 Monate kontrolliert werden. So vermeidet man eine Tiefenentladung, die den Akku unbrauchbar macht. Nach jeder Fahrt sollte der Akku geladen werden, am besten mit einem Ladegerät des Herstellers. Neue Akkus sollten zunächst Drei bis Fünf Mal komplett leer gefahren und anschließend zu 100% geladen werden. Danach sollte eine komplette Entladung allerdings vermieden werden. Zur optimalen Pflege sollte der Akku regelmäßig mit einem feuchten Lappen von Schmutz befreit werden und die Kontakte stets sauber gehalten werden.

Bei Rückenschmerzen helfen E-Bikes den Einstieg in sportliche Aktivitäten zu erleichtern. Damit der Rücken beim Fahrradfahren entlastet wird, ist das Elektro-Fahrrad ideal geeignet. Der eingebaute Motor unterstützt beim Fahren und eine zu hohe Anstrengung wird vermieden. E-Bikes sind förderlich für die Bandscheibe. Die leichte sportliche Bewegung stärkt die Muskelpartien um die Bandscheibe und die Rückenwirbel werden stabilisiert.

Entscheidend ist die richtige Haltung auf dem E-Bike. Je nach Modell ist die Sitzhaltung, die man einnimmt verschieden. Vor dem ersten Fahren sollte deshalb eine ergonomische Einstellung des Fahrrads vorgenommen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt bei Rückenschmerzen ist der Sattel. Dieser sollte gut und bequem sein. Außerdem darf er nicht zu zu schmal sein und auch nicht zu hoch eingestellt werden, um weitere Schmerzen im Rücken zu vermeiden. 

Bei einem E-City-Bike ist die ideale Haltung leicht nach vorne gebeugt (ein Winkel von 60 bis 70 Grad). Bei einem Elektro-Mountainbike sollte man sich beim Fahren weiter nach vorne beugen (ein Winkel von 30 bis 60 Grad). Der Elektromotor des Fahrrads kann jederzeit beim Fahren unterstützen. Dadurch kann man nach und nach den Rücken stärken und gegebenenfalls auch entlasten. Man sollte beim Kauf des E-Bikes auf dessen ergonomische Einstellungen, sowie einen qualitativ hochwertigen Sattel und die richtige Haltung achten.

Optional liefern wir Ihr Wunschfahrrad durch einen Fachhändler zu Ihnen nach Hause schon ab 99,- € pro Bike. Profitieren Sie unserem Go Bike Premium-Lieferservice. Der Go Bike Lieferservice bietet Ihnen einen Komfort der Extraklasse. Der Ablauf ist zusammenfassend wie folgt:

1. wählen Sie in der Kasse bei der Zahlart auch die GoBike Lieferart für 99 ,- € aus

2. Ihre Bestellung wird an einen Fachhändler vor Ort versendet

3. Ihr Rad wird für Sie fachmännisch montiert und konfiguriert an Sie nach terminlicher Absprache an Sie angeliefert und übergeben

4. Auf Wunsch bekommen Sie eine individuelle Anpassung und eine Einweisung in Ihr neues Fahrrad

5. Auch an den Service danach haben wir gedacht, denn Sie können auch Ihre Fahrrad-Inspektionen bequem von zu Hause durchführen lassen - unser mobiler Werkstattservice kommt zu Ihnen

6. Oder nutzen Sie unser Bundesweites Händlernetz mit Vorort-Service garantiert Ihnen maximale Sicherheit und einen bestmöglichen Service! Die Händler Vorort finden Sie hier:

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